Mein Motto 2023: Einen Scheiß MUSS ich!

Veröffentlicht am Kategorisiert in Business
Birgit Elke Ising Motto 2023

Mein Motto 2023 „Einen Scheiß MUSS ich!“ ist die Erinnerung an mich selbst, dass ich hier ÜBERHAUPT NIX MUSS.

Ja, ich habe ein Buch geschrieben. Ich begleite Menschen in ihren individuellen Transformationsprozessen. Ja, ich habe eine Webseite und einen (noch nicht erwachten) Newsletter, spiele klassisches und Improtheater. Ich habe Dinge vor und ich werde hoffentlich viele davon umsetzen. Meine Löffelliste ist voll.

Aber was ich wann, wo und wie mache, das entscheide ich. Ich lasse mich nicht mehr ablenken von den Gehustle da draußen und von Menschen, die meinen, ich müsste jetzt DRINGEND dies oder das. Mein nächster fälliger Schritt wäre JETZT UNBEDINGT jenes oder welches.

Nee, Kinder: Ich mache 2023 nur noch das, worauf ich richtig Bock hab‘.

Warum gerade dieses Motto?

Alle Wellt da draußen brüllt: „Mach 2023 zu deinem besten Jahr ever!“

Hinkriegen kann ich das natürlich nur mit einem einzigartigen Gruppenprogramm für viele Tausend Euro. Wenn ich mir das nicht „heute noch“ schnappe, dann bin ich nicht schlau. Dann verpasse ich im besten Fall nur den Frühbucherbonus. Bei Nichtbuchung jedoch bleibe ich eine Dumpfbacke und einfach in meinem eigenen, unbeleuchteten Kompost hocken. Verrotte da, arm und ahnungslos. Denn, klar: Dass Angebot wird es natürlich „so nie wieder“ (!) geben.

„Birgit, willst Du Dich WIRKLICH nicht weiterentwickeln?“ pampen mich in letzter Zeit einfach zu viele Nachfass-E-Mails von der Seite an. Nee, will ich nicht. So nicht! Das ist so plump und so doof wie früher in meiner Ex-Bank mit P. Da wurden die Finanzberater in Verkaufs-Seminaren auch mit solchen Textbausteinen präpariert. Zur Behandlung von sogenannten Kundeneinwänden: „Aha, sie wollen also keine Steuern sparen? Interessant, Sie können es sich also leisten Geld zu verschenken?“ – Das ist nicht nur gähn, das ist auch höchst manipulativ. Ätzend! Und arm.

Neuerdings werde ich sogar zugeschrottet mit „Pssst, nicht weitersagen. Nur Du hast die Mail mit diesem exklusiven Zugang erhalten!“ – Einladungen zu Secret Calls? Das hört sich nach wildem Sex in stockfinsteren Räumen an. „Birgit, tsssss, tssss, tssss! Du verpassssssst eine einmalige Chaaaaaanssssssse.“, glubscht mich Gollum an und streckt seine Saugnapffinger aus – nach meinem „Schaaaaaatssssss“.

Sagt mal, wollt Ihr mich verarschen? Mit Selektionskriterien und pushy Texten? Mit automatisierten E-Mail-Strecken, in denen neben mir Tausende von einzigartigen Potentials stecken? Kundenkommunikation auf Augenhöhe. Pruuuhaha! Ich kann nich‘ mehr!

Doch ich Schaf, kapier‘s einfach nicht! Dabei MUSS ich doch nur dies, das und jenes noch, damit sich endlich (OMG! I wasted 60 years!) die 6 oder gar 7 schrägen Figuren („Look, it‘s so easy peasy!“) auf mein Konto spülen.

Und am Ende befinde ich mich dann in einem Launch mit 820 anderen Solo-Entrepreneur-Business-Ladies, die alle einen kostenlosen vier-wöchigen Online-Kurs zur gleichen Zeit in den Web-Orbit blasen und dort verzweifelt nach Teilnehmerinnen scharren? Leute! Die Zeit ist rum. Für Larifari-Ideen ist es zu spät.

Mich haben in den letzten beiden Jahren, seit ich schreibe, so viele persönliche (!) Nachrichten über Facebook und Instagram erreicht: Verzweifelte Online-Business-Durchstarter-Damen kontaktierten mich diiiiirekt und Out Of The Blue (!), um mich in ihre Kurse zu zerren. In echt! Schwöre! Leute, die ich a) gar nicht kannte und die mir b) Lösungen für Probleme offerierten, die ich gar nicht habe! Ich hatte nach nix gefragt, mich nicht in ihre Newsletter eingetragen und brauchte auch ihre für mich mega-uninteressanten Kurs-Angebote nicht. Ach wenn sie tausendmal umsonst waren!

Meistens dachte ich: „Alte! Sachma, geht‘s noch? Wie kommst Du darauf, das mich das interessieren könnte? Lass mich in Ruhe mit Deinem Quark!“ Ich hab‘ nämlich weder eine verkorkste Beziehung, die ich retten MUSS, noch MUSS ich ordentlich werden, bin ich nämlich schon. Ich MUSS auch meine Buchhaltung und meine Finanzen nicht auf die Reihe kriegen und ich MUSS nicht „in 12 Wochen“ (leider kein Witz!) eine Million auf dem Konto haben. Und es ist, wenn auch abwegig, auch ohne deinen ultimativen must-join Makramee-Kurs ziemlich viel ziemlich gut bei mir. Denn:

EINEN SCHEISS MUSS ICH!

Und für alle, die es gerade versuchen: Haltet mal den Ball was flacher, Puppen. Lasst das übererregte Geflatter sein (das macht mich nervööööös) und atmet mal ganz tief und lässig durch, ooookeeeh? Und dann denkt ihr euch was Schönes aus, was die Welt auch wirklich braucht. Oder eure Kund:innen. Die ihr kennen solltet.

Glücksschwein zeigt seinen Hintern
Mehr sagt mein Glücksschwein dazu nicht.

Eins noch: Ich verdamme nicht grundsätzlich. In den letzten Jahren hat sich auch sehr Interessantes entwickelt. So wie The Content Society von Judith Peters, Schreib dein Buch in 33 Tagen von Monika Stolina oder Populär! von Marike Frick. Die habe ich mir ausgesucht, weil ich sie unbedingt wollte und weil ich überzeugt war. Super Communities und Kurse, die ich aus vollstem Herzen empfehlen kann.

Merke 1: Tolle Angebote brauchen tolle Ideen. Solche, die den Bedarf ihrer Kund:innen erkennen, aufgreifen und ihre Lösungen auf eine wertschätzende Art der Ansprache an die Frau bringen.

Merke 2: Wenn du mich überreden musst, bin ich schon weg! Denn, wie gesagt: Einen Scheiß MUSS ich! Du weißt.

Was mein Motto für mich bedeutet

Ich nehme 2023 Abschied vom MUSS. Ich höre auf mich und meine inneren Stimmen. Auch auf die scheinbar fiesen. Die warnenden, die es hinter all der Fiesigkeit ja doch nur gut meinem mit mir und mich bewahren wollen vorm großen Schmerz.

Mein Motto „Einen Scheiß MUSS ich!“ macht mir meine unbegrenzte Freiheit tooootaaaal bewusst. Seit dem Tod meiner Mutter habe ich davon erstmals im Leben gekostet. Davon möchte ich mir noch ein paar Happen mehr gönnen, volle Elle reinbeißen in den großen Kuchen.

In die Freiheit meiner Entscheidungen, dafür oder dagegen, mit allen Konsequenzen. Und in die Freiheit, mich nicht zu entscheiden. Dann auch mit allen Konsequenzen.

Die absolute Freiheit zum „Ach nö.“ Und die zum unbedingten „Au ja!“

Vor allem aber die Freiheit des Ausdrucks. Meines künstlerischen Ausdrucks, schreibend und auf der Bühne: Worterfindungen, komische (manchen zu drastische) Sprache, konfrontierende Wahrheiten, leise und poetische Töne. Meinungen, die keine:r teilen muss. Bye-Bye Good Girl!

Ich weiß, das wird nicht nur für mich unbequem: „Was ist denn mit Diiiiiir plötzlich los?“ „Hase, ich finde einfach zu mir selbst. And That‘s how it is. Feel free to whatever.“

Was ich 2023 sein lasse

In der Online-Business-Blase verdoppeln sich derzeit die Reiskörner von Feld zu Feld auf dem Schachbrett. Ein Gefühl wie damals in den späten 1980er Jahren bei den Pilotenspielen. Wie beides ausgeht, das wissen wir.

Drum renne ich keiner Online-Business-Herde mehr hinterher. Tue, nicht wie aufgezogen das, was jetzt alle tun: 12 Days of Mastercl… glotzen, den Kursen hinterher hecheln, in Gruppen hopsen, einen 0€-Online-Kurs designen, das ultimative Freebie offerieren, ein Fotokonzept haben, nicht nur mich, sondern auch mein SEOptimieren. Mir Tonnen von Fachbüchern reinziehen.

Und, alle mal herhören:
ICH WILL NICHT LAUNCHEN! UND KEINE KURSE BUCHEN!

Ich werde viele Newsletter nicht mehr abonnieren. Ich mag nicht zugespamt werden. Nur die von Lena Küssner und einigen der o.a. Ladies behalte ich. Weil sie interessant und unterhaltsam sind und nicht (nur) KAUF MICH brüllen. Wenn ich was brauche, melde ich mich. Ich weiß ja, wo ich Euch finde. Knutsch! 💋

Was ich 2023 mehr mache

  • 2023, Du bist Zeit. Ein großes Geschenk. Danke schonmal dafür.
  • Die sechssieben Zwerge können mich mal!
  • Dieses Jahr feiere ich Abschied vom MUSS!
  • Ich tue nur noch Dinge, die mich glücklich machen.
  • Ich bin so voll von Input. Habe viel Material. Will wirken lassen, in Ruhe verdauen, anwenden.
  • Ich habe fertig und werde mich ablegen in mein gläsernes Kreativ-Gemach.
  • Ich werde mehr schreiben. Morning Pages wieder anfangen (die haben sich grad verkrümelt), an meinem nächsten Buch, in meinen Blog.
  • Ich werde mehr im Sandkasten sitzen. Wieder spielen. Impro-Theater und das andere auch.
  • Ich schmeiß mich rein in mein Leben und in das, was ich damit anfangen will. WILL!
  • Ich schmeiß mich rein ins MUT STATT MÄH und tue Dinge, die ich schon immer tun wollte. Auch wenn sie mir Schiss machen.
  • So wie Arschbomben.
    MEHR ARSCHBOMBEN wäre übrigens beinahe mein Motto geworden, so wie bei meiner Blogger-Freundin Duke Nickelsen. Aber dann dachte ich: „Pübbi, Du kannst ja nicht mal EINE!“ Stimmt! Leider. Hatte ich immer Schiss vor.
    Warte mal. Wo ist meine Löffelliste? ICH KANN ARSCHBOMBE muss da drauf. Und wir bilden eine #arschbombengäng mit der #arschbomederwoche.
Konfetti Kanone Party Popper
Konfetti für die Arschbomben der Woche.
  • Meine Zeit in 2023 ist: Fokus-, Schreib-, Lese-, Spiel-, Reise-, Terrassen-, Paar-, Me-Zeit.
  • Und Coaching-Zeit (aber, Achtung, nur noch für wenige, ausgewählte Klientinnen).

Wie sich mein Motto auswirkt

  • Ich werde (noch) weniger getrieben sein.
  • Ich werde „gut für mich“ von „schlecht für mich“ (noch) klarer und schneller unterscheiden können.
  • Ich werde mich nicht mehr fragen: „Hää, wie bin ich denn hierhin gekommen. Wollte ich das?“
  • Jedes MUSS, macht ab sofort ALERT! Es erinnert mich an mein Motto „Einen Scheiß MUSS ich!“.
  • Ich reagiere nicht automatisch in meiner erlernten Good-Girl-Manier, nicht wie aufgezogen, sondern nehme mir einen gaaaaanz langen Atemzug, frage mich, ob ich das MUSS zum WILL machen möchte und entscheide mich in Freiheit.
  • Ich werde Menschen vor den Kopf stoßen. Einige davon werden mich vielleicht sogar verlassen.
  • Das werde ich überleben.
  • Mich werden Leute finden, die mein Sprech mögen und die sich gesehen, verstanden und angesprochen fühlen.
  • Ich werde Kundinnen haben, die wirklich (!) zu mir passen.
  • Ich werde meine Zeit großartig verbringen und komplett genießen. Uuuuaaaah! (Das schrieb sich schwer.)
Glitzerschwein mit Spruch Glück kommt selten allein
Mein Glücksschwein. Kommt selten allein.

Wie ich Ende 2023 merke, dass mein Motto geknallt hat

  • Mein Buch ist in die Welt geflogen.
  • Ich habe mehr Geld verdient als ausgegeben.
  • Ich muss über Nichts sagen: „Na den Scheiß hätte ich mal besser gelassen!“
  • Es gibt viele Haken auf meiner Löffelliste.
  • Ich bin rundum zufrieden und es fühlt sich einfach wie ein wunderbar rundes Jahr an.
Birgit Ising mit Konfettikanone
Ich lass‘ Goldkonfetti regnen. Punkt!

2023, los geht‘s

Hey 2023! Ich hab voll Bock auf Dich. Bin gespannt, was wir zusammen für einen herrlichen Scheiß machen. Scheiß, den ich WILL. Das andere kannste behalten.

„Ich geh‘ da jetzt rein!“, wie Wiebke Wimmer sagt.

Das Glück sei dein Begleiter
Das Glück sei dein Begleiter.
And Whatever You Want: Hau rein, Pübbi.

❤️ HAPPY NO FEAR* euch allen! ❤️

Hast du auch ein Motto für 2023? Schreib‘ es mir gerne unten in die Kommentare. Du weißt ja: Einen Scheiß MUSST du!

Birgit Ising mit Notebook
Wer schreibt hier eigentlich?

Hi, ich bin Birgit Elke Ising. Ex-Bank Managerin, Coachin, Autorin, Speakerin und (improvisierende) Schauspielerin. Ich bin Expertin für Transformationsunterstützung. Mit kreativen Coaching-, Theater- und Schreib-Techniken helfe ich dir aus der Schwere ins Handeln.
Mehr über mich erfährst du hier.

Du willst mehr lesen? Hier ist mein Buch:
Buch Eingefroren in der Zeit
Eingefroren in der Zeit
Birgit Elke Ising

Eingefroren in der Zeit ist ein guter Einstieg ins Thema Ahnentrauma. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Nur Lust auf Geschichten. Skurrile Geschichten.

Deep Shit, mit Humor und Leichtigkeit erzählt.

„Wütend, witzig, weise.“
(Sven Rohde, Vorstand Kriegsenkel e.V.)

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Spring ins improvisierte Lesen: Bunte, bildhafte Sprache, wild und inspirierend. Poesie & Worterfindungen. Klartext mit Humor. Ahnentrauma hin oder her.

*“Happy No Fear“ habe ich gesehen und geklaut bei Lisa Altenpohl, @female_empowerment_coach. 💕

10 Kommentare

  1. Liebe Birgit,
    Ich schmeiß mich weg 🤣 dein Artikel ist echt der Knaller. Ich hatte beim Lesen direkt deine Stimme im Kopf die mir das alles erzählt und „an den Kopf wirft“. Super toll gemacht 👍 und ich gebe dir vollkommen recht… Einen Scheiß MÜSSEN wir! Vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Beitrag. Mit ein Highlight des Tages 😅 LG Victoria

  2. Ach liebe Birgit, wie erfrischend. Ich weiß genau, was du meinst. Ich hock‘ da auch immer wieder drin und denke: wie biste denn hierher gekommen? Hast du sie noch alle?
    Und gleichzeitig will ich dies Jahr durchstarten, möchte auf die 6Figuren losgehen. Weiß noch nicht wie und gleichzeitig will ich auch mehr WILL. Mein Motto ist übrigens komplett anders als deins: Es heißt: Fokus auf match and sell. Ja, verflixte Axt, ich will etwas verkaufen, ich will endlich auch mal Geld haben und ich möchte für das, was ich sooooo gut kann angemessen bezahlt werden, auch wenn ich ja „nur“ Gesang mache.
    Egal, dein Text ist toll, ich liebe Rants. Der hätte auch von mir kommen können. Ich habe mal einen geschrieben, der hieß „ich hasse Werbesprech und Werbeschreib“, frei nach dem Motto: Hüpf‘ doch mal eben in die Gruppe. Nein, ich hüpfe nicht, ich bin 60, ich tanze höchstens wild und weiblich. Das Hüpfen und die Einhörner hab ich in den letzten Jahren erlegt.
    Ich hoffe, wir zwei schreiben noch lange, lange zusammen und sind immer noch Buddilinen.
    Schreib weiter, ick lese dir einfach zu jern

  3. Ach Birgit, was für ein mitreißender Artikel! Ganz wunderbar geschrieben und für mich überhaupt keine zu krasse Sprache.
    Mein Motto für 2023 ist: BACK ON TRACK, denn auch ich will (wieder) mehr zu mir und weniger fremdbestimmt sein.

    Mein Blogartikel dazu kommt noch.

    Auf ein grandioses 2023!

    Liebe Grüße Irina

  4. Liebe Birgit! Wow, ich habe mich in sooo vielen Dingen wiedergefunden ( 12 days of Masterclass klotzen und und und) und ich fühle mich ertappt. Auch ich renne zu vielen Dingen hinterher, die ich sehr anstrengend finde😂Dein Motto gefällt mir, deine Art zu schreiben ist sehr stark und deine Message sehr ehrlich. Hat mich super inspiriert! Danke dafür!

  5. Liebe Birgit, schön, dich zum ersten Mal zu lesen. Ich habe gerade in der Content Society angefangen und gestehe, gerade die 12 Days of Master… geschaut zu haben 😉
    Aber ich stimme dir in vielen Fällen zu. Es törnt mich ab, zu einem Secret Call eingeladen zu werden, zu dem 12.000 Leute eingeladen werden. Es schreckt mich auch ab, E-Mails zu bekommen, wo mir etwas angeboten wird, weil ich mich auf eine Liste eingetragen habe und im Endeffekt wird es frei in der Gruppe gestreamt.
    Da fühl ich mich verarscht und ich finde es hochmanipulativ.
    Ich werde dieses Jahr den Weg gehen, noch mehr ich selbst zu sein und zu sagen was ich denke, zu zeigen, wie ich wirklich bin und damit eine Möglichkeit zur Resonanz zu schaffen.
    Mein Motto klingt komplett anders: Zurücklehnen – offen sein – empfangen und auch mein Blogartikel kommt in einer ganz anderen Energie daher.
    Trotzdem glaube ich, dass uns so einige Themen verbinden. Ich freu mich, wenn wir uns persönlich kennenlernen.
    Alles Liebe, Generose

    1. Liebe Generose, herzlichen Dank für Deine Zeilen. Na, wie‘s aussieht haben wir ja trotz unterschiedlicher Motten 🪰🪰🤣 ganz ähnliche Vorsätze am Start. Sehr schön! Dann lass‘ uns mal reinhauen – und vielleicht sehen wir uns ja auf dem TCS-Treff im April. Viele liebe Grüße, Birgit

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