Ich liebe Listen. Viermal im Jahr halte ich inne und schreibe die Dinge, die ich wirklich (!) erleben und erreichen möchte, auf eine Liste: auf meine To-Want-Liste. Die hat die Qualität eines Wunschzettels mit ganz viel Glitzer.
Wer macht so etwas noch? Dabei war es als Kind völlig normal, zu Weihnachten einen Wunschzettel ans Christkind oder den Weihnachtsmann zu schreiben. Mit Vorfreude und Herzklopfen. Immer wieder, jedes Jahr. Wann haben wir damit aufgehört? Als wir rausfanden, dass die magischen Wunscherfüller gar nicht existieren und die Geschenke stattdessen bei Mutti und Vati unten im Schlafzimmerschrank warteten – … und das nicht einmal gut versteckt? Oder als wir merkten, dass das Zettelgeschreibe nix bringt, weil statt der original Pfirsichblüten-Barbie doch wieder nur die aus dem Aldi unterm Baum lag?
Kinder! Das ist Schnee von gestern!
Wir sind erwachsen und können uns unsere Wünsche selbst erfüllen, auch ohne Zettel. Aber das Gefühl von damals – die pure Vorfreude, das Kribbeln beim Aufschreiben – das habe ich mir bewahrt. Deshalb schreibe ich noch heute Listen mit Dingen, die ich vorhabe. Doch sind dies keine To-do-Listen und auch keine Projektpläne. Wegen der Magie, die ihnen innewohnt, heißen sie bei mir To-Want-Listen.
Ich mache das viermal im Jahr. Jahresplanung hat mich schon immer fertig gemacht. Ein ganzes Jahr?! So viel Raum für Schlendrian, so viele unvorhersehbare Hürden, so endlos und zäääh …
Ich hasste Planung, und dann stieß ich auf das Konzept des 12-Wochen-Jahres. „Was? So einfach sollte das sein? Das Jahr einfach in vier gleiche Teile zerhacken – und schon lief es?“ [ungläubig guck!] „Ohkeeeh“, dachte ich zu Beginn des Sommers 2023, „Versuch macht kluch!“ – probierte es aus … und habe seitdem nicht mehr damit aufgehört.
Weil: geil! Zwölf Wochen haben Bämm-Energie! Alles ist kürzer, konzentrierter, umsetzbarer. Obendrein verbinde ich meine To-Want-Listen mit der Stimmung und den Qualitäten der Jahreszeiten – das macht das ganze Planen, Wünschen und Wanten noch schöner und magischer.
Warum ich meine ganz eigenen Frühling-, Sommer-, Herbst- und Winter-12-Wochen-Jahre so liebe und welche Vorteile sie für mich haben? Das liest du jetzt.
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Warum 12 Wochen statt einem Jahr?
Alles begann mit dem Buch, das meine Blog-Mentorin Judith Peters empfahl: „Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr schaffen als andere in 12 Monaten“ * von Brian Moran und Michael Lennington. Die Kernthese: Die Wahrscheinlichkeit, deine Ziele zu erreichen, ist in einem zwölfwöchigen Zyklus erheblich größer als bei einer klassischen Jahresplanung.
Und es stimmt! Meine Art zu planen hat sich grundlegend verändert.
Denn: ein ganzes Jahr? Mein Gott! Zu lang, zu viel Raum für mein ewiges „Ich hab ja noch Zeit“. Zu viel Gelegenheit, im Januar Großes aufzuschreiben – und Ende Dezember festzustellen: „Hoppala, das wollte ich ja auch noch …“
Zwölf Wochen hingegen sind zu kurz zum Schlampen und Prokrastinieren. In 12 Wochen muss ich voranmachen. Die Dringlichkeit ist da, mein Fokus geschärft, und ich komme ins Tun.
Besonders gut funktionieren 12 Wochen für mich, weil:
- Kürzerer Planungshorizont
→ mehr Fokus - Weniger Verzettelung
→ mehr Klarheit - Kein „Ich hab ja noch Zeit“
→ mehr Umsetzung - Mehr Überblick
→ bessere Entscheidungen
Mein Planungsjahr hat also nicht mehr 12 Monate, sondern nur noch 12 Wochen. Das knallt!
Warum Jahreszeiten statt Quartale?
Allein bei dem Wort „Quartal“ wird mir übel. Quartal 1, Quartal 2, Quartal 3 … klingt für mich nach Steuerberater, Projektcontrolling und Excel-Tabellen.
Kaum gedacht oder gar ausgesprochen, springt mir mein Ex-An(gst)gestelltendasein** bei der Bank in den Nacken und brüllt „Höher! Schneller! Weiter!“ Da bin ich drüber. Das will ich nicht mehr! Bäh!
Ich gebe mich planerisch lieber den vier Jahreszeiten hin – mit allem, was sie an Qualitäten, Atmosphäre, Stimmung und Energie mitbringen. Mich zieht das mehr als schnöde durchnummerierte Vierteljahre.
Als Schreibmenschin hab ich’s eh nicht so mit Zahlen …
Drum liebe ich es, am Anfang jeder Jahreszeit eine To-Want-Liste zu schreiben – wie früher den Wunschzettel. Nur warte ich nicht mehr aufs Christkind, ich mache mich selbst dran, meine Wünsche zu verwirklichen.
Die Qualitäten der Jahreszeiten – Mein innerer Kompass
Frühling, Sommer, Herbst und Winter berühren mich. Ich habe sofort Bilder: Licht, Farben, Gerüche. Stimmungen, Rhythmen, die mich in Bewegung bringen. Energien, die ich bewusst in meine Planung einfließen lasse:
Frühling
Aufbruch, Neubeginn, Mut zum Keimen.
Alles will raus. Die ersten Krokusse trotzen dem letzten Frost, die Luft riecht nach Erde und Aufbruch, die Tage werden länger – und in mir meldet sich dieselbe Unruhe wie draußen in der Natur: Ich will was anstoßen.
Der Frühling ist die Jahreszeit der Neustarts und der zarten Ideen, die endlich ans Licht dürfen. Was lange im Winterschlaf geschlummert hat, darf jetzt keimen. Vorsichtig, aber mutig.
Für meine To-Want-Liste bedeutet das: Ich frage mich, was in mir schon längst wachsen will – und bisher noch keinen Platz hatte. Welche Ideen hab ich immer wieder verschoben? Was möchte ich dieses Mal wirklich anpacken?
Meine Leitfragen:
- Was darf wachsen?
- Welche Ideen wollen ans Licht?
- Was möchte ich neu anstoßen?
Sommer
Fülle, Freude, Sichtbarkeit.
Meine liebste Jahreszeit. Die Jahreszeit der vollen Energie. Alles steht in Blüte, die Tage sind lang, das Licht ist golden. Der Sommer lädt zum Draußensein ein, zum sich Zeigen, zum Genießen – und zum Gas geben.
Was im Frühling gesät wurde, wächst jetzt und will gepflegt werden. Der Sommer ist keine Zeit zum Verstecken. Er ruft nach Sichtbarkeit, nach Lust am Tun, nach dem Mut, das Begonnene auch wirklich in die Welt zu bringen.
Für meine To-Want-Liste ist der Sommer die Jahreszeit der Fülle: Hier darf ich groß denken, Projekte vorantreiben, mich zeigen – und gleichzeitig die Leichtigkeit nicht vergessen. Weil Erschöpfung kein Ziel ist, aber Lebensfreude schon.
Meine Leitfragen:
- Was will ich in dieser Zeit sichtbar machen?
- Was bringt mir Leichtigkeit und Lust am Leben?
- Wie genieße ich den Weg – nicht nur das Ergebnis?
Herbst
Erntezeit, Klärung, Loslassen.
Die Luft wird klarer, die Farben satter, die Abende kuscheliger. Die Natur macht, was ich oft so schwer finde: Sie lässt los. Ohne Drama. Einfach so.
Der Herbst ist die große Erntezeit – und gleichzeitig die Zeit der Klärung. Was hat sich entwickelt? Was trägt Früchte? Und was darf jetzt, in Dankbarkeit, gehen?
Für meine To-Want-Liste ist das mein ehrlichster Moment: Ich schaue zurück, ohne mich zu verurteilen. Ich ernte, was gewachsen ist. Und ich räume auf – in meinen Plänen, meinen Projekten, meinem Kopf. Loslassen ist hier keine Niederlage, sondern Pflege.
Meine Leitfragen:
- Was darf ich stolz ernten?
- Was hat sich verändert – und was darf gehen?
- Wofür bin ich dankbar?
Winter
Rückzug, Besinnung, Integration.
Der Winter ist der Kontrapunkt zu allem anderen. Er macht langsam und still. Das ist sein Geschenk.
Wenn draußen alles zur Ruhe kommt, darf ich das auch (haha!). Der Winter ist nicht die Jahreszeit der großen Leistungen – er ist die Jahreszeit der Tiefe. Hier integriere ich, was war und frage mich, was wirklich zählt. Hier entsteht im Stillen, was im Frühling wieder ans Licht will. So schließt sich der Kreis.
Für meine To-Want-Liste bedeutet das: Ich plane weniger und fühle mehr. Ich frage nicht, was ich schaffen will – sondern was mich wirklich nährt. Was darf in dieser Zeit still werden? Und was will leise wachsen, noch bevor der nächste Frühling kommt?
Meine Leitfragen:
- Was gibt mir Ruhe und Kraft?
- Wo finde ich Tiefe?
- Was will ich wirklich – und was darf endlich still werden?
Die Jahreszeiten geben mir den Rahmen. Die To-Want-Liste füllt ihn mit Leben.
Wieso To-Wants? – Wünsche mit Wirkung!
To-Wants statt Ziele – das klingt nach einer Kleinigkeit. Ist es aber nicht. Denn der Unterschied zwischen Wollen und Müssen verändert alles: die Energie, mit der ich anfange, die beharrliche Leichtigkeit (?), mit der ich dranbleibe und die Nachsicht, mit der ich loslasse, wenn sich etwas verändert.
Ich schreibe meine To-Wants mit genau dem Kribbeln im Bauch auf, das ich als Kind beim Wunschzettelschreiben hatte. Nur: Das Christkind bin jetzt ich!
Meine To-Wants bringen mich zu den Highlights, den schönen Dingen der jeweiligen Jahreszeit – und zu dem, was ich WIRKLICH will. Mehr WILL! Weniger MUSS! Ich bekomme bei der Arbeit mit ihnen ein immer schärferes Gefühl dafür, was MIR wichtig ist – und ich handle danach. Ein großes Learning für mich als Kriegsenkelin, die ihr Leben lang immer nur nach den Erwartungen der anderen geschaut (und sich selbst darüber vergessen) hat.
Wichtig dabei: Auf meine Liste darf alles. Nicht nur die großen, scheinbar ach so wichtigen Dinge – sondern auch die kleinen, scheinbar banalen, die aber genau deshalb so oft hinten runterfallen. Coaching-Angebote und Cappuccino-Momente stehen bei mir gleichberechtigt nebeneinander.
Denn ohne Freude und Leichtigkeit funktioniert auch der ganze Business-Zahlensalat nicht.
Warum öffentlich?
Durch die Veröffentlichung verpflichte ich mich selbst auf meine eigene Liste. Die Liste zur Selbstüberlistung, pruhaha! Das Drücken des Veröffentlichen-Buttons geht für mich einher mit einem stärkeren Commitment, einer Verpflichtung. Und: Meine To-Wants verschwinden nicht schon am Saisonbeginn in einer düsteren Muff-Schublade.
Sie leben stattdessen im Tageslicht meines Bewusstseins. Ich schaue öfter drauf. Und tue etwas dafür, dass sie Wirklichkeit werden!
Was diese Liste noch kann – und was sie nicht ist.
Sie ist ein Kompass, kein Kontrollblatt. Ein Tool für Klarheit und Nachsicht mit mir selbst. Sie dient dazu, mich in eine grobe Richtung zu schwingen, in Bewegung zu kommen und loszugehen. Auch wenn ich zwischendurch mal anhalte, abbiege, vom Weg abkomme oder mich ein vorher nicht geahnter, wundervoller Ort zum Verweilen einlädt. Am Ende der 12 Wochen bin ich trotzdem an einem anderen Wegpunkt als zu deren Beginn. Ich schwöre!
Dabei prüfe ich meine To-Wants immer wieder auf ihre Aktualität, passe sie ggf. an oder kloppe sie auch mal in die Tonne. Das dann mit einer scheiß-der-Hund-drauf-Haltung. Denn Ziele leben. Dürfen sich ändern oder gar in Luft auflösen. Einfach so. Und ohne Begründung!
Meine zwei wichtigsten Learnings aus den Jahren der Arbeit mit meinen Listen: Ich schreib‘ nur noch Dinge drauf, die
1. in meiner Hand liegen und
2. wirklich wichtig sind.
Was, wenn ich’s nicht schaffe?
Über Scham, Loslassen & To-Want-Lusten
Zu Beginn jeder neuen Jahreszeit schaue ich zurück: Wo sind Haken dran, was hat sich verändert, was hab‘ ich geschafft? Klar – nie alles.
Manchmal merke ich mittendrin, dass ich Dinge aufgeschrieben habe, die ich gar nicht wirklich will. Oder dass sie einfach jetzt nicht dran sind. Oder dass das Leben andere Pläne hat – und ich mitgehen darf. Ich lasse sie los. Und ziehe weiter. Inzwischen immerhin mit schon weniger Gegrummel und Peinlichisierung …
Denn vor einer veröffentlichten Liste zu scheitern ist etwas anderes als leise zu scheitern. Mit meinen To-Want-Listen scheitere ich nicht unbemerkt. Sondern vor euch, „der Welt“. (Hoffte, es wäre so! Leser:innen, Bemerker:innen wo seid Iiiiiiihr?) Ich stehe da – mit meinen Plänen, meinen Träumen, meinem Anspruch an mich selbst – und riskiere, dass „alle“ sehen: Sie hat’s nicht hinbekommen. Groß angekündigt. Klein geblieben.
Diese Verletzlichkeit ist real. Ich spüre sie jedes Mal, wenn ich eine neue Liste veröffentliche. Und trotzdem tue ich es. Weil ich glaube, dass das ein weiterer Punkt ist, der zählt: nicht die perfekte Bilanz vorzuweisen, sondern den Mut zu haben, mich auch mit dem zu zeigen, was nicht geklappt hat.
Zudem ist die Liste ein Tool zur Offenlegung meiner latenten Selbstüberschätzung: meist viel zu lang, immer mehr drauf, als ein Leben vernünftigerweise tragen kann.
Ich weiß woher das kommt, ich kenne seinen Ursprung. Als Kriegsenkelin habe ich es geerbt: immer in Bewegung bleiben, immer nützlich sein, immer funktionieren. Stillstand war für unsere Vorfahren keine Option – er war lebensbedrohlich. Diese Rastlosigkeit sitzt in mir, tief. Ich weiß inzwischen, sie ist kein Birgit-Charakterfehler. Sie ist ein transgenerationales Überlebensmustermonster, das in mir werkelt. Immer öfter ertappe ich es schon, aber es werkelt …
Dieses Monster schreibt meine To-Want-Listen mit. Lange Listen, sehr lange. Wer, wenn nicht eine klassische Kriegsenkelin, nimmt sich zu viel vor? Töörööh!
Meine To-Want-Liste spiegelt es mir mit Ehrlichkeit zurück. Wenn ich auf viele unerreichte Punkte schaue, frage ich mich: War das wirklich (nur?) Versagen – oder ist das vielleicht auch eine Liste, die niemals für einen Menschen gemacht war?
Im Winter 2024 zum Beispiel standen 50 Punkte auf meiner Liste. Am Ende konnte ich nur 25 davon abhaken. Elf waren halbfertig, vierzehn sind durchgefallen. Früher hätte ich mich dafür selbst gegrillt: „Versagerin! Groß angekündigt und nichts geliefert!“ – so trötete es in meinem Kopf.
Heute? Versuche ich milde zu lächeln und streich‘ einen Punkt von der Liste. Again what learned, immerhin 🙈:
Meine To-Want-Listen sind keine Leistungsnachweise.
quasselt Birgit Elke Ising ihrer Blogmentorin Judith Peters nach …
Sie sind Übungen in Lässigkeit, Loslassen – und Ausdruck meiner Entwicklung.
(… und glaubt‘s fast schon selbst.)
Sie zeigen mir, wie ich ticke. Wo und wie ich mich selbst austrickse. Wo ich ehrlich bin, wo ich bescheiße, was mich antreibt. Und wie ich versuche, mich neu auszurichten. Immer wieder. Meine To-Want-Listen sind Teile meines Weges. Sie sind mein Ausdruck. Und in ihnen schlummert mein Wachstum.
Ich weiß, manchmal erreiche ich mehr, wenn ich mir erlaube, auch mal nichts zu erreichen. Schwer bleibt es trotzdem, auch wenn zwei Drittel oft mehr als genug sind. [Innere Stimme: „Sagt weeer?!“]
Vielleicht sollte ich meine To-Want-Listen wirklich To-Want-Lusten nennen? Ein großartiger Versprecher von Judith, eines morgens im Online-Call! Das klingt nach Lebenslust. Entwicklungsfreude. Lust aufs Machen und aufs Lassen […drübernachdenk …]
Mein Fazit
- Ich plane keine Jahre. Ich plane Jahreszeiten.
- Ich streiche „Pflicht“ und setze auf Wollen.
- Ich schreibe keine To-do-Listen, sondern Wunschzettel.
- Ich schaffe mehr – weil ich mir weniger vornehme. (Oha! Lacheros grandos! 🤣)
Ich lerne noch immer: Meine To-Want-Liste ist kein Leistungsnachweis. Sie ist ein Gelassenheitstool. Ein Spiegel. Eine Einladung, mich selbst besser kennenzulernen – mit allem, was ich will, was ich loslasse und was ich (noch) nicht schaffe.
Die Liste zeigt mir, was ich erreiche, aber auch, wer ich bin. Was mich antreibt. Wo ich mich selbst austrickse. Und wo ich anfange, mich anzunehmen – nicht trotz meiner Muster, sondern [gottverdammtnochmal!] mit ihnen. So!
Und du?
Klugscheißermodus on!
Wie wäre es, wenn du deine nächsten Ziele in einen Jahreszeiten-Wunschzettel verwandelst?
Frag dich mal:
- Was möchte ich bis zum Frühlings-/Sommer-/Herbst-/Winterende erleben?
- Was will ich wirklich – und was darf in dieser Zeit für mich wachsen, glänzen oder ruhen?
Probier’s aus. Und sei gnädig mit dir.
Denn vielleicht zählt am Ende nicht, was du geschafft hast – sondern wie du dich dabei gefühlt und was du über dich gelernt hast.
Klugscheißermodus off!
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Wenn du magst, lies hier meine gesammelten To Want Listen mit ihren Höhen und Tiefen. Vielleicht bekommst du ja Lust, selbst mit einer 12-Wochen-Planung loszulegen. Melde dich, wenn ich dich dabei mit Humor, Herz und einem Augenzwinkern begleiten darf: Auf deinem ganz eigenen Weg durchs Jahr, immer schön du, immer eine Jahreszeit nach der anderen. 💛

Wer schreibt hier eigentlich?
Hi, ich bin Birgit Elke Ising. Ex-Bank-Managerin, Coachin, Autorin, Speakerin und (improvisierende) Schauspielerin. Ich bin Expertin für Transformationsunterstützung. Mit kreativen Coaching-, Theater- und Schreib-Techniken helfe ich dir aus der Schwere ins Handeln.
Mehr über mich erfährst du hier.
Du willst noch mehr lesen? Hier ist mein Buch:

Eingefroren in der Zeit.
Ein guter Einstieg ins Thema Ahnentrauma. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Nur Lust auf Geschichten. Skurrile Geschichten.
Deep Shit, mit Humor und Leichtigkeit erzählt.
„Wütend, witzig, weise.“
(Sven Rohde, ehem. Vorstand Kriegsenkel e.V.)
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* Hinweis: Der Artikel enthält eine Empfehlung für das Buch „Das 12-Wochen-Jahr“ von Brian Moran & Michael Lennington – unbezahlte Werbung aus Überzeugung.
** Angstgestelltenverhältnis: Geniale Worterfindung aus der Sammlung „Wort des Tages“ von Judith Peters (Häufigste Form des Arbeitsverhältnisses, das von Abhängigkeit und einem oft trügerischen Gefühl der Sicherheit gekennzeichnet ist)




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