Fun-Facts über mich

Veröffentlicht am Kategorisiert in Persönliches

Aktualisiert: 22. April 2024

Was du vielleicht noch nicht über mich wusstest.

Einiges war mir vor dem Auflisten auch noch nicht so klar. Huuiih!

  1. Ich bin eine Berliner Göre, geboren in Kassel.
  2. Meine frühesten guten Kindheitserinnerungen: Klamotten. Ein Mantel aus weißem Kunstfell, den alle, Kinder wie Erwachsene, streicheln wollten („Neiiiiiiiin! Nicht anfassen!“). Die dazu passende Mütze und die knallroten Lack-Lederstiefelchen.
  3. Als kleines Mädchen wollte ich Seiltänzerin werden, eine Hand zur Seite ausgestreckt. In der anderen, nach oben ausgestreckt, einen aufgespannten Schirm, rosa, mit wunderschönen Troddeln am Rand – zum nicht Runterfallen. Dann Bezaubernde Jeannie. Und später, schon realistischer (pruuhaha!), Schauspielerin oder Roman-Autorin.
  4. Ich bekam Schreianfälle, wenn Oma die Dose mit der Bärenmarke mit dem Teddykopf nach unten auf den Tisch stellte. Einmal drehte ich das arme Bärchen auf der gedeckten Geburtstagstafel richtig rum. Oben in der Dose waren zwei Löcher …
  5. Meine erste Berührung mit Berlin hatte ich, zehnjährig, mit einem Hundehaufen, den ich sehr gründlich in die Fußmatten unseres froschgrünen Audi 80 trat.
  6. In der Schule liebte ich alles, was mit Buchstaben, schreiben, der großen weiten Welt und dem Leben zu tun hatte: Sprachen, Kunst, Erdkunde, Biologie.
  7. Das erste Fach, das ich vor dem Abitur abwählte, war Mathematik.
  8. Ich kann wenig mit Zahlen anfangen und sie mir auch schlecht merken.
  9. Wenn mein Mann mich fragt, wieviel Schnee draußen liegt und eine Zentimeter-Angabe erwartet, sage ich so etwas wie „Mausbauchhöhe“ und er rollt mit den Augen.
  10. Zahlendrehen kann ich super!
  11. Zahlen richtig abschreiben oder abtippen kann ich schlecht. Wenn mein Job-Einstellungstest gewesen wäre, eine auf einem Zettel notierte Telefonnummer zu wählen und die gewünschte Person auch dran zu haben, hätte ich nie (!), einen Job bekommen!
  12. Wenn ich mal auf Anhieb die richtige Nummer wähle, hab‘ ich das Fax dran. [Wann sterben die endlich aus?]
  13. Ich hasse Ballspiele. Bei der Mannschaftsauswahl im Schulsport war ich immer die Deppin, die zum Schluss noch auf der Bank saß.
  14. Ich schrieb schon Fantasiebuchstaben, als ich noch gar nicht schreiben konnte und habe seitdem nie damit aufgehört – weder mit Fantasie, noch mit Buchstaben.
  15. Mein erstes Haustier flog mir zu. Der Wellensittich kam, vom Licht angezogen, eines Abends durch mein gekipptes Fenster. Wildes Geflatter sich zwischen Scheibe und Lamellenjalousie. Was für ein Schreck. Mutter nannte ihn Jackie. Ausgesprochen auf deutsch, so wie man‘s spricht. Mit Jott wie Jacke und A – und nicht etwa Dschäcky.
  16. Mein erstes Auto war ein glitzermetallic-weinroter VW-Käfer mit Halbautomatik. Ich musste zwar schalten, brauchte aber nicht zu kuppeln. Ich liebte ihn. Er passte zu meinem Nagellack. Auf der Schweißkante seiner Kotflügel wuchs Moos.
  17. Ich liebe vierbeinige Tiere mit Fell und habe sofort einen Streicheltrieb, wenn eins nähert. Wenn ich das „miezimiezimiez“ anlocke, läuft es immer (!) zu meinem Mann. Immer. Und ich guck‘ blöd.
  18. Ich habe einen REFA-Schein (du willst nicht wissen, was das ist) und bin nach GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement) und PMI (Project Management Institute) zertifizierte Projektmanagerin. Früheres Leben.
  19. Ich hab‘ aus Versehen mehr als 35 Jahre lang im Projektmanagement einer Bank gearbeitet (Für Insider: In der, die früher irgendwann mal irgendwas mit P zu tun hatte).
  20. Für meine großen Lebens-Learnings brauchte ich (drei Burnouts, yay!) etwas länger.
  21. Inzwischen gilt für mich: Die einzig würdevolle Art der Arbeit ist die Selbständigkeit. Ende.
  22. Ich mag es gar nicht, wenn ich fremdbestimmt werde.
  23. Seit 2002 nehme ich privaten Schauspielunterricht (klassisches Theater und Improvisationstheater).
  24. Ich habe die zweijährige, professionelle Ausbildung zum improvisierenden Bühnenprofi „K.I.S.S“ (Kunst durch Improvisation, Spontanität & Schauspiel) bei Nicole Erichsen und Gunter Lösel absolviert. Hammersuper!
  25. Ich bin Gründungsmitglied des Schaulust Improvisationstheaters. Unsere Bühnenheimat ist Mannheim und die nächsten Show-Termine findest du hier.
  26. Alles, was ich in den Papierkorb werfe, zerreiße ich in kleine Fetzchen. Du glaubst nicht, wie oft ich fluchend mit Tesa-Film alles wieder zusammen puzzeln muss. Mist!
  27. Im März 2022 habe ich mein erstes Buch „Eingefroren in der Zeit“ veröffentlicht. Es ist eine Autofiktion und handelt von der Kriegstraumata-Weitergabe über Generationen hinweg. Viele meiner Leser:innen meinen, es sei mir gelungen, ein schweres Thema mit Leichtigkeit und Humor zu transportieren. Lies z.B. hier die unglaubliche Geschichte vom Dackel Seppel.
  28. Ich weiß erst seit ein paar Monaten, dass ich Schuhgröße 42 habe. Als ich neue Laufschuhe brauchte, hörten meine seit Urzeiten nicht mehr vermessenen, erwachsenen Füße vom Sportschuh-Verkäufer: „Nee, nee, nee, 41 seid ihr zwei kleinen Süßen aber nicht!“ und verpasste mir welche in 43. – Aua! Nun ist mir vieles klar.
  29. Meine Lieblingsfarben sind: pink, gelb, schwarz, eierschalenfarben oder wie das heißt, weiß, rosé, beige und camel. In dieser Reihenfolge. Sichtbar auch in meinem Personal Branding, erstellt von der wunderbaren Lena Küssner von Going Neon.
  30. Meine ersten Haustiere mit Fell waren gebraucht und hießen Max und Moritz. Zuerst überedete ich Mutter zu einem schwarzweißen Meerschweinchen, das dringend ein Zuhause brauchte. Mein Stiefvater nannte Moritz: „Die Ratte“. Als junge Frau hatte ich einen getigerten Kater mit einer rosa Nase. Das war Max. Lustig ist, dass beide Tiere schon so hießen, als sie bei mir einzogen.
  31. Ich friere leicht und schnell. Wenn andere noch in Tank-Tops rumlaufen, habe ich schon einen Pulli an. Auf verständnislose Fragen antworte ich dann: „Mir wär‘ auch lieber warm.“
  32. Im Sommer am Strand trage ich Lammfell-UGG-Boots zum Bikini. Who the fuck needs FlipFlops?
  33. Ich kann gut am Strand sitzen und nicht ein einziges Mal ins Wasser gehen. Unter 20 Grad Wassertemperatur? Vergisses!
  34. Ich liebe die Helgoländer Düne und fahre jedes Jahr im Sommer mindestens zwei Wochen hin. Lieber aber drei oder besser noch vier (!).
  35. Wenn irgendwo Nudeln mit Trüffeln auf der Speisekarte stehen, bin ich hilf-, macht- und alle anderen Speisen chancenlos.
  36. Wenn‘s keine Trüffel gibt, gehts mir mit Pommes genauso. Immer rot-weiß und noch besser: Mit Trüffel-Mayonnaise.
  37. Auch meine Pizza esse ich rot-weiß.
  38. Meine ersten Schallplatten waren die Singles „You Ain‘t Seen Nothing Yet“ von Bachmann, Turner, Overdrive und (glaub‘ mir, ich hätte es so gern cool) „Ich wünsch mir ‘ne kleine Miezekatze“ von Wums Gesang – dem Zeichentrick-Hund von Loriot.
  39. Ich habe viele Freunde im Ausland (Österreich, Schweiz, Italien, Griechenland, Zypern, Bali, Iran, Usbekistan, Russland, New York und nochwo, was mir grad aber nicht einfällt).
  40. Ich muss auf meine Füße aufpassen. Ich kann gut umknicken, mir was am Fuß brechen, mir die Zehen an den Bettpfosten grün und blau hauen. Oder mir Türen volle Kante drüber ziehen. Geht nicht? Geht!
  41. Ich bin ein unerbittliches, unnachsichtiges, verbissenes Strukturschwein. Bei mir hat alles seinen Platz. Äähem …, außer dem Zeug, das ich nicht wiederfinde. Please don‘t ask my husband!
  42. Ich sammle Kisten und Kästchen, egal aus welchem Material, in einem Koffer und du kannst sicher sein, sie kommen irgendwann zum Einsatz – als Geschenkverpackung oder um den letzten finsteren Winkel einer Schublade perfekt zu organisieren.
  43. Darum darf mein Mann kein einziges Pappkistchen wegwerfen. „Haaaalt! Das brauche ich noch!“ – Nach 24 Jahren Ehe könnte er wirklich langsam aufhörem mit dem Schnaufen und Augenrollen …
  44. Denn wenn‘s ums Schränke einsortieren und Aufräumen geht, nennt er mich „meine Wunderwaffe“.
  45. Mich haben schon oft Freundinnen gebeten, ihnen beim Aufräumen und Ausmisten zu helfen.
  46. Ich bekomme Berge von Dingen in Koffer, vor denen andere weinend (fact!) aufgeben. [Remeber New York City, Barbara? 😘]
  47. Auto-Kofferräume packen kann ich auch super. Call me „Platznutze-Freak“.
  48. Ich rolle Tuben (Senf, Zahnpasta etc.) sauber von hinten auf – auch in den Haushalten meiner Freunde, in denen mich die vertüddelten Tuben gar nichts angehen. Zuhause nutze ich dafür Maul-Klammern.
  49. Ich habe nur Pflanzen auf der Terrasse, die den Winter draußen überleben können. Seht zu, Babys.
  50. Meine Hand-, Geschirrhandtücher, die Bettwäsche und mein Geschirr sind: weiß. Alles weiß. Nur weiß.
  51. Unser Fußboden in der ganzen Wohnung auch.
  52. Ich esse jeden Tag vom guten Rosenthal (klar: Maria Weiß) Geschirr. Wir besitzen nur noch dieses eine. Alles andere durfte uns in Liebe zu Oxfam verlassen.
  53. Ich besitze seit 2003 keinen Fernseher und mir fehlt nix.
  54. Aus seinen Büchern, und noch besser: In echt. Meine radikale Haltung zu Führung, meine Vorgesetzten- und Kommunikationskompetenzen habe ich bei Reinhard K. Sprenger gelernt.
  55. Und von Wölfen: In der Schweiz hatte ich eine Wolfsbegegnung. Ich saß weit abseits meiner Gruppe allein im Wald und wartete. Lange. Dann Gekruschel. OMG! Das Alpha-Weibchen des Rudels schlich sich vorsichtig an. Erst bewegte ich mich nicht (mein Herz: bummbumm!), ließ sie schnuppern (mein Herz: bummbumm, bummbumm!), und dann streckte ich sehr langsam meine Hand aus. Sie schnüffelte zaghaft, vorsichtig. Kaum hatte ich sanft ihr Fell berührt, war sie auch schon wieder verschwunden. Hach! Jetzt weiß ich, woher das Wort berührend kommt.
  56. Meine Coaching-Ausbildung habe ich am ZfU in der Schweiz, am Zentrum für Unternehmensführung in Zürich, absolviert.
  57. In meinem Kleiderschrank findet sich nichts in Braun und kein Orange.
  58. Eigentlich bin ich Minimalistin. Ich liebe das Gefühl nach dem Ausmisten, tue mich aber verdammt schwer damit. Warum es mir so schwerfällt, Dinge loszulassen, kannst du hier lesen.
  59. Apropos: Die Filme, bei denen ich mich am meisten wegschmeiße sind: „A Life Aquatic“ und „Mars Attacks„.
  60. Einer meiner ersten Teddys heißt „A-A-Bär“, weil ich ihn kopfüber in mein Töpfchen und so weiter … du weißt schon … Heute sitzt er (sauber) in meinem Arbeitszimmer neben meinem Schreibtisch und bringt mich zum Grinsen, wenn ich ihn anschaue.
  61. Ich komme an keinem Schreibwarenladen vorbei. Und immer mit einem neuen Stift „Ja, aber so einen (!) habe ich noch nicht, Schatz!“ wieder heraus. Oder mit Klebezetteln, Tintenpatronen, einem neuen Notizheft oder tooootaaaal tollen Postkarten.
  62. Ich liebe es schreibend zu reisen. Ich nenne das schreisen und was das für mich ist, steht hier (bitte nicht verwechseln mit reisend schreiben. Ist nämlich was komplett anderes.).
  63. Ich mag Schokolade, solange sie braun und nicht tiefschwarz ist. Nougat ist super. Weiße geht gar nicht.
  64. Noch mehr als Schokolade liebe ich Marzipan.
  65. Ich mag es, hin und wieder ein sehr ordentliches prickelndes Getränk zu trinken. „Schemmbess„, im Familiensprech. In einem Impro-Urlaub auf Mallorca gab es im Seminarhotel keinen Platz mehr für mich und meine drei Freundinnen. Der Veranstalter mietete kurzerhand zusätzlich ein Ferienhaus für uns an. Zimmervergabe: „Ralf, wo müssen wir denn hin?“ Er guckt hoch, ginst mich an und sagt „Ins Sektschlampenhaus!“ – Auch fies.
  66. Ich sammle Versprecher und Verhörer und verankere sie fest in meinem Wortschatz. Alle, die öfter mit mir zu tun haben wissen wovon ich rede, wenn ich z.B. „Panaroma“, „Fischkäse“, „Karter“, „Möwenkacker“, „Hungatt“ und „Ohluff“ sage. Oder jemanden bitte, mir „so Pimmeldaumen“ 500 g Tomaten mitzubringen.
  67. Ich rede und schreibe so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Feddich!
  68. Mir macht Geschirrspülen überhaupt nichts aus. Es ist mir die liebste Hausarbeit und im Urlaub mit Freunden melde ich mich dafür immer freiwillig, wenn es keine Geschirrspülmaschine gibt.
  69. Ich kann total super einparken …
  70. … und auch auf der linken Seite Auto fahren, …
  71. … dafür aber schlecht Boote anlegen.
  72. Ich habe immer noch Schuhe mit hohen Hacken (früheres Leben!) im Schrank, obwohl ich die nicht mehr trage.
  73. Wenn Gegenstände in Tierform daherkommen, spreche ich mit ihnen und passe auf, dass ihnen niemand was tut.
  74. Als kleines Mädchen brachte ich es nicht übers Herz, meine niedlichen Schokoladenhasen „zu schlachten„, wie Mutter das nannte, wenn ich die endlich aufessen sollte.
  75. Ich liebe es, in der dunklen Jahreszeit Kerzen anzuzünden.
  76. In meiner alten Wohnung in Hamburg habe ich schon mal einen Adventskranz abgefackelt (zum Glück ohne große Folgen).
  77. Ich bin nicht so gut darin, auf SMSse, WhatsApps und E-Mails sofort zu antworten und ernte dafür oft Beschwerden.
  78. Ich kann mich gut in andere Menschen hinein versetzen.
  79. Ich probiere gerne Neues aus. Essen, Orte, Reisen, Cafés, Sprachen, Restaurants, Programme, Apps, Technik, KI. You name it.
  80. Dabei verzettele ich mich nie! Brüller! 🙈
  81. Mein Geist ist ein Eichhörnchen-Mind, das ständig in Bewegung ist und von Ast zu Ast hüpft.
  82. Es ist für mich eine echte Aufgabe, die sich täglich herein spülende Papierflut ordentlich zu bewältigen.
  83. Neben meinem Schreibtisch türmt sich immer dieser eine Haufen und es wäre das Größte für mich, wenn der mal ganz weg wäre. Also ganz. Also alles. Komplett. Weg. – Dabei versuche ich es (schwöre!) wirklich.
  84. Ich habe schon jahrzentelang das Ende meiner E-Mail-Inbox nicht gesehen. Auch das versuche ich redlich.
  85. Ich hasse es, wenn Clopapier falsch rum hängt und drehe es, wo auch immer ich es falsch vorfinde, richtig rum. Also mit der Abrollseite nach vorne. Call me zwanghaft. [Kisses, Mymmi!]
  86. Wenns im Haus ist, löffele ich Nutella aus dem Glas. Ist aber selten da.
  87. Ich liebe es, im Sommer gemeinsam mit Freunden zu grillen, also ääh, wenn der Gatte oder jemand anders, also nicht ich, … grillt.
  88. Frische Papaya mit ein paar Spritzern Limette oben drauf! Lieblingsobst.
  89. Ich kaufe gerne Himbeeren (die dann im Kühlschrank liegen bis sie ein Fell haben). „Aber diesmal! Diesmal esse ich die wirklich bald.“ – Hhhhm …
  90. Ich schreibe To-do-Listen. Immer wieder – und mache dann doch ganz anderes Zeug. Wenn das, was nicht drauf steht, erledigt ist, schreibe ich es unten drunter und hake es sooofooort ab. Damit die Liste überhaupt Haken kriegt 🙈.
  91. Ich liebe gestreifte Klamotten und besitze unzählige davon. Blau-weiß, rot-weiß, schwarz-weiß, pink-weiß. Wenn ich wieder mit so einem Teil nach Hause komme, sage ich „Schatz, guck mal: Ich hab‘ mir endlich mal was Geblümtes gekauft.“ Bevor von ihm „Aber sowas hast du doch schon„, kommen kann. Klappt!
  92. Ich spreche fließend Gromolo.
  93. Beinahe wäre ich mal nach New York Manhattan, 88th Street, gezogen. Wenn der blöde Idiot nicht … Moment …, … warte mal …! Das könnte ich doch in mein neues Buch …
  94. Ach ja, mein neues Buch. Ist in Arbeit. Ein Roman. Aber, puh! Es quengelt rum und hat immer wieder neue Berufswünsche: „Kurzgeschichten vielleicht. Oder lieber ein Sachbuch? Autofiktion war doch auch nicht doof. Oder ein Gedichtband. Ja! Ein Gedichtband! Eine Art Poesie-Album! Super. Toll. Komm, auf gehts!“ Uff, anstrengend, so ein Buch. Ich tue derweil einfach mal unbeeindruckt (I am definetly not!), schreise weiter und vertraue dem verdammten Prozess. Lass mal lieber Thema wechseln:
  95. Wir haben ein Dachzelt und lieben es. Leider sind wir damit noch zu selten unterwegs.
  96. Und eines meiner absoluten Lieblingsbilder von mir selbst ist immer noch dieses hier:
Birgit Elke Ising im Dachzelt
Sept. 2022: Ich zum 1. Mal in unserem Dachzelt. Irgendwo zwischen Butzbach und Bonn aufgeklappt, ist es sofort meine Schreibstube. Gatte: „Das glaub‘ ich jetzt nicht!“ – Ich: freu! Er: knips – Oder wie das jetzt heißt.
Birgit Ising mit Notebook
Wer schreibt hier eigentlich?

Hi, ich bin Birgit Elke Ising. Ex-Bank-Managerin, Coachin, Autorin, Speakerin und (improvisierende) Schauspielerin. Ich bin Expertin für Transformationsunterstützung. Mit kreativen Coaching-, Theater- und Schreib-Techniken helfe ich dir aus der Schwere ins Handeln.
Mehr über mich erfährst du hier.

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Buch Eingefroren in der Zeit von Birgit Elke Ising

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Ein guter Einstieg ins Thema Ahnentrauma. Du brauchst keine Vorkenntnisse.
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Deep Shit, mit Humor und Leichtigkeit erzählt.

„Wütend, witzig, weise.“
(Sven Rohde, ehem. Vorstand Kriegsenkel e.V.)

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Kommentare zum Artikel von meiner alten Website

2 Kommentare

  1. Herrlich, liebe Birgit. Hättest du auf 200 aufgestockt, ich hätte sie gerne weitergelesen, deine FunFacts. Einzige Frage, die offen geblieben ist: Was ist Gromolo und wo spricht man das?
    Herzliche Grüße, Sina

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